Von Immernoch nach Immerschon?

Vom Lebensleid zur Seelennot?

Von Mutters Kind zu Vaters Sohn?

Von Schongeboren nach Nochnichttod?

 

Nein, aus der Ferne in die Weiten,

Vom Weil zum Trotzdem,

Vom Frieden zum Streiten,

Von niedlich zu unbequem.

 

Ich bin realistisch und versuche

Das Unmögliche.

Und im Gesagten suche

Ich das unsägliche.

 

In allem, das wir schon sahen,

zu sehen, was man immer übersieht,

in allem Schlimmen

den Kern zu finden, den man liebt.

 

Das Kunstwerk im Müll!

Das Feuer hinter dem stumpfen Blick!

Im lauten Chaosgewühl,

das stille Glück.